In vielen asiatischen Ländern -so auch Vietnam- ist es Tradition, sein Gegenüber
nicht einfach nur mit dem blossen Namen anzusprechen, sondern diesem jeweils
einen gewissen Titel voranzustellen.
Für diese vorn angestellten Titel gibt es ein -für "Laien"- scheinbar unerschöpfliches
Repertoire an Anredefloskeln, die sich nach der Beziehung zum Gegenüber, dessen
Alter-, Rang- und teilweise auch dem Geschlecht richten.
Das hört sich zwar schlimm an, ist es aber in Wahrheit nur halb so wild!
Mit ein klitze-klein, wenig auswendig lernen ist das schnell drin und ein paar Mal
angewandt praegt es sich dann auch so ein, dass man es innerhalb der benötigten
Zeitfrist abrufen kann. ;) -Schliesslich kann man seine Gäste oder Gastgeber ja nicht
erst nach einer Stunde begrüssen ;)
Wie versprochen werde ich euch heute eine ausführliche Erläuterung zum Thema
geben und beginne mit den Anredeformen der Familienmitglieder, da sich von denen
eigentlich auch die Prädikate für sämtliche, andere Betitelungen ableiten.
Um die ganze Sache ein bisschen übersichtlicher und einfacher für euch zu gestalten,
habe ich euch die Bezeichnungen für die verschiedenen Konstellationen in einer
vietnamesischen Familie in einer selbstgebastelten Grafik zusammengefasst ;) :
Um weiterhin möglichst leicht nachvollziehbar für euch zu veranschaulichen, gehen
wir nun mal davon aus, dass das nette Geschwister-Pärchen in der Mitte der
Zeichnung wir sind. Also ihr meine lieben Leser und ich. Erstmal herrzlichen
Glückwunsch zu unserer grossen Familie und dem reichlichen Kindersegen,
den unsere Eltern erfahren haben ;)
Überhaupt ist die Familie ja recht Mitgliedes-reich, was jeden Vietnamesen
bereits ziemlich erfreulich wäre, denn einen grossen Clan um sich zu scharen,
ist der Lebensinhalt vieler.
Aber bleiben wir bei den, dem Vornamen vorn-angestellten Titeln.
Wie ihr im --ich glaube es war der- vorletzten Eintrag ja schon feststellen konntet,
gibt es in Vietnam nur eine recht begrenzte Auswahl an Nach-bzw. Familiennamen.
Da nun z.B. rund die Hälfte der Vietnamesen "Nguyễn" als Nachname trägt,
ist es relativ sinnlos, sich mit diesem Namen vorzustellen.
Wenn man mit 10 anderen Leuten im Wartezimmer einer Arztpraxis sitzt und 5
Leute der wartenden den selben Namen tragen wie man selbst, würde es ein
beträchtliches Durcheinander geben, wenn als nächster Patient einfach nur Herr
oder Frau "Nguyễn" aufgerufen würde.
Beispielsweise in Deutschland wo Familiennamen so abwechslungsreich und
vielfältig sind, wie Sand am Meer, kommt es nur in den seltensten Fällen vor,
dass mal jemand den gleichen Namen hat. Es gibt zwar auch hier welche,
die öfter vorkommen, so wie Meier oder Müller, aber in der Masse wiegt das
bei weitem nicht so schwer wie in Vietnam. Um eventuellen Verwechslungen
vorzubeugen musste man sich hier darum etwas einfallen lassen.
Die Menschen mit ihrem Vornamen statt dem Nachnamen anzureden, ist ein
Teil davon. Allerdings kommt es auch mit dieser Hilfe noch zu Verwechslungen.
In Vietnam sind zwar im Grunde genommen so gut wie alle Namenswünsche
und Konstellationen erlaubt, verwendet werden für die Namensgebung jedoch
trotzdem meist nur die "üblichen 10 Verdächtigen", wenn man so will ;)
Um das Ganze demnach wirklich so gut wie Eindeutig zu machen und Irrtümer
auszuschliessen, wird dem Vornamen dann noch der Rang der Person angehängt.
Diese Ränge haben in Asien eine lange Tradition und beruhen auf dem seit jeher
bestehenden Hirarchiestrukturen der Asiaten.
Zudem spielt das Individuum keine sonderlich grosse Rolle in Laendern wie
Vietam und wer sich mit jemanden unterhaelt, setzt sich stets in eine Beziehung
zum anderen. In der vietnamesischen Sprache handelt es sich hierbei um den
Ausdruck familiärer Beziehung zueinander, weshalb ich auch den Stammbaum
oben vorweggeschickt habe.
Das im westlichen Sprachgebrauch stets verwendete -jedoch auch sehr
unpersönliche- "ich" und "du" gibt es so im Vietnamesischen eigentlich nicht,
bzw es ist sehr unhöflich und findet normalerweise keinerlei Verwendung.
Für "ich" gibt es das Wort "tôi" (oder "mình" wenn man über sich selbst spricht)
und auch für "du" gaebe es das Wort "mày". Letzteres ist allerdings so salopp
und frech, dass es anstandshalber für gewöhnlich durch "bạn"
(Freund/Bekannter) ersetzt wird. Ich "tôi" und du "bạn" sagt man aber in Vietnam
nur dann, wenn die Person mit der man es zu tun hat, nicht klar eingeordnet werden
kann...Heisst wenn z.B.unklar ist, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt,
oder sich das Alter nicht wirklich einschaetzen laesst.
In allen anderen Faellen spricht man sein Gegenüber dann üblicherweise mit
"grosser Bruder", "Tante" oder "Onkel", usw an. -sprich man setzt sich zumindest
verbal in eine familiaere Beziehung. Woran sich festmachen laesst, ob der
Gesprächspartner aber nun als grosse Bruder, als Tante oder als Onkel bezeichnet
wird, dass erkläre ich euch jetzt:
Kommen wir deshalb erstmal zurück zu unserer Grafik und "uns" (ihr erinnert euch,
"wir" sind das niedliche Geschwisterpaerchen in der Mitte der Abbildung). Sprich
wir sind "Em". Ihr (die Leser) meinetwegen der Junge, ich das Maedchen.
Unsere grosse Schwester sprechen wir mit "Chị" an, was übersetzt wörtlich
"grosse Schwester" bedeutet und unser aelterer Bruder ist "Anh". Also
"grosser Bruder". Dem fügen wir dann noch den Vor- oder Rufnamen des
jeweiligen Geschwisterteiles hinzu. Heisst unsere grosse Schwester "Mai" mit
Vornamen, wird sie somit "Chị Mai" (grosse/aeltere Schwester Mai) von uns
gerufen.
Das eigene Geschlecht spielt für die Wahl der Anrede unseres Gegenübers keine
Rolle, wenn wir jünger sind. Entscheidend ist lediglich das Geschlecht der Person,
die wir ansprechen wollen. Von daher ist es auch egal, ob ihr meine Leser
(die ihr ja maennlich seid) oder ich selbst (die das Maedchen darstellt) unseren
grossen Bruder, oder unsere grosse Schwester rufen. Es sind immer "Anh" oder
"Chị" - unser grosser Bruder oder unsere grosse Schwester und wir sind im
Gegenzug (völlig gleich ob ihr oder ich, also ob maennlich oder weiblich) immer
"Em" (der jüngere Geschwisterteil - demnach kleiner Bruder UND
kleine Schwester).
Wir haben nun bereits "Anh" -den grossen Bruder, "Chị" -die grosse Schwester
und "Em" -uns selbst wobei gleich ist ob wir maennlich oder weiblich sind.
Das mag auf den ersten Blick vielleicht etwas viel erscheinen, ist aber dafür im
Grunde genommen auch schon die halbe Miete der Anredeformen, denn diese
3 Pronomen verwenden wir auch, wenn wir auf weiter entfernte Verwandte wie
Cousins oder Cousinen, Arbeitskollegen und Freunde, oder uns völlig fremde
Menschen treffen, bei denen bereits ersichtlich ist, dass sie in etwa max. den
Altersunterschied zu uns haben, den ein grosser Bruder oder eine grosse
Schwester eben für gewöhnlich haetten. Diese sind in der Regel ja höchstens an
die 15 Jahre aelter als wir (selbstverstaendlich gibt es auch den einen oder
anderen, dessen od.deren Eltern auch in sehr hohem Alter noch fleissig waren u.
der od.die deshalb einen Geschwisterteil hat, zu dem der altersmaessige Abstand
vielleicht sogar 20 Jahre oder mehr betraegt, allerdings ist das alles andere als
die Norm und wird deshalb nicht in unsere Veranschauung miteinbezogen) :)
Ich hoffe das ist einigermaßen verstaendlich bis hierher.
Treffen wir also jetzt auf jemanden, von dem wir wissen -oder bei dem
offensichtlich ist, dass sein Altersabstand zu uns max. an die 15 Jahre betraegt,
dann sprechen wir auch diese Person je nach seinem Geschlecht entweder mit
grosser Bruder, oder kleiner Schwester an und betiteln uns selbst dabei als "Em".
In umgekehrter Reihenfolge, sprich wenn wir die Person sind, die etwa um
höchstens 15 Jahre aelter ist als unser Gespraechspartner, dann bezeichnen wir
uns als "Anh" (als grossen Bruder, wenn wir maennlich sind) oder als "Chị"
(grosse Schwester, wenn wir weiblich sind) und nennen den oder die anderen
geschlechterunabhaengig "Em".
Wie es sich bei Menschen verhaelt, die nochmal etwas- bis hin zu wesentlich
aelter sind und wie diese im Gegensatz widerum uns ansprechen, werde ich euch
dann im naechsten Eintrag, dem zweiten Teil der vietnamesischen Anredeformen
erlaeutern und euch eine Tabelle erstellen, in der alles dann nochmal schön
ordentlich und übersichtlich zusammengefasst ist, damit ihr am Ende jede der
im Gespraech benötigten Pronomen auf einen Blick nachschlagen könnt.
Willkommen auf meinem Blog
Auf dieser Seite findet ihr -in den verschiedenen Rubriken unter dem Titelbild- viele nützliche Infos rund um das Thema Vietnam und zudem jede Menge lustig-bis spannende Anekdoten aus meinem Alltag, als Schwiegertochter einer vietnamesischen Familie..
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Mittwoch, 3. Juli 2013
Montag, 3. Dezember 2012
Eine Geschichte aus "Scam City" zum 1.Advent ;)
Damals als ich unterrichtet habe, habe ich eine ganze Reihe anderer Auslaender hier kennengelernt,
von denen einige ebenfalls in Hai Phong geblieben sind und zu denen ich sporadischen Kontakt
(meist lediglich über Facebook) halte.
Die überwiegend "Jungs" beschweren sich allesamt regelmaessig darüber, wie extrem sie hier tagtaeglich abgezockt und ausgenommen werden.
Ich kann ihren Frust gut nachvollziehen - allerdings mangelt es mir entschieden an Mitgefühl diesen hauptsaechlich Amerikanern und Australiern, weil sie sich den Schuh meiner Meinung nach im Grunde leider selber anziehen müssen.
Erfahrungen wie ihre, naemlich im Normalfall zum Beispiel den 2-10-fachen Preis bei saemtlichen Waren zahlen zu müssen, Dienstleistungen, die -obwohl vorher abgemacht- am Ende doch wieder einen enormen und ausserordentlichen Preisanstieg erfahren und sich wiederholende Bittgesuche habe ich persönlich gar nicht, bis max. in meinen ersten Monaten hier gemacht.
Um genau zu sein, wurde ich exakt 2 Mal in meiner über 4-jaehrigen "Laufbahn" in Vietnam übers Ohr gehaun. Schuld war ich da selber, weil ich zum Ersten die Sprache noch nicht richtig konnte und zum Zweiten keine Ahnung von den verschiedenen Kosten und Preisen hatte.
So habe ich einmal in meinem ersten Jahr für eine Baby-Ananas, die den Einheimischen in der Regel lediglich um die 10.000 Dong kostet, 50.000 Tausend gezahlt, worüber ich mich hinterher tödlich aufgeregt habe (ich hab`s ja auch bis heute nicht vergessen) ;) und ein andermal wurde mir ebenfalls beim Einkaufen ein viel zu hoher Preis genannt.
Seither wird es aber nicht mal überhaupt erst versucht. Klappen würde es ohnehin nicht mehr, da ich die echten Preise zwischenzeitlich kenne, oder zumindest jemanden nach diesem Frage wenn was unklar ist, bevor ich mich zum Einkaufen bewege und ausserdem weil etwas für mich ganz wundervolles passiert ist und zwar das die Menschen mich dadurch, dass es mir gelungen ist die Sprache normal verstaendlich und fliessend zu sprechen, als gleichwertig betrachten.
Sie sehen in mir nach dem ersten Satz nicht mehr die wohlhabende "Tay" (Westlerin u. Allgemeinbegriff für alle Auslaender hier), die ja sowieso alle stinke-reich sind und die man deshalb ein bisschen ausnehmen kann, sondern jemanden ihres gleichen.
Das freut mich natürlich wenn ich ehrlich bin ungemein, denn wie man an den anderen Auslaendern bei mir in der Stadt sieht, ist das auch nach jahrelangen Aufenthalt hier nicht gleich selbstverstaendlich.
Die sind und bleiben einfach die "Tays", waehrend man mir einraeumt auch nur ein Mensch zu sein, der sich freut wenn er irgendwo vielleicht mal was sparen kann oder der auch nur normal seine Familie umsorgt und wie sie auch mal seine Sorgen und Nöte hat und für den nicht vermeintlich immer nur die Sonne scheint und der sein Geld vom Baum im Garten pflückt. ;)
Das war durchaus nicht von Anbeginn so und ich weiss es druchaus zu schaetzen, dass man mich nun zu schaetzen weiss, weil ich mir als eine der wenigen die Mühe gemacht habe um die Sprache wirklich zu erlernen um einen echten Zugang zu den Leuten in meiner Stadt zu finden.
Waehrend für die anderen, nach eigenen Aussagen jeder Tag aufs Neue wieder wie ein Spiessrutenlauf erscheint und sie sich die ganze Woche über abplagen und herumaergern müssen, weil man sie eins ums andere Mal über den Tisch zieht und abzockt wo`s nur geht, sammle ich in regelmaessigen Abstaenden fortlaufend neue, schöne Erfahrungen, die mir ein Gefühl der Zugehörigkeit und gegenseitigen Anerkennung und Sympathie vermitteln.
Allein von gestern kann ich bereits 2 Beispiele nennen. Die erste Geschichte ereignete sich auf der Post.
Schon vorgestern gabs von der einen Anruf, eines unserer Paeckchen waere da. Mein Mann ist also hin und wollte es abholen, aber es war plötzlich nirgends mehr zu finden und er musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Weil es sowieso ursprünglich hiess, dass wir es gestern gegen 8 Uhr Morgens holen sollten, bin ich dann gestern alleine nochmal hingefahren um zu sehen ob ich es eben jetzt bekomme.
Nach Benennung des Namens und der Anschrift, dem Herkunftsland des Paeckchens und dem zeigen unserer Ausweise ging die Dame hinterm Schalter kurz suchen und kam etwas ratlos zurück, weil da nichts zu finden war. Für alle anderen waere vermutlich an dieser Stelle dann Schluss gewesen.
Bei uns ist "nicht da" eigentlich ein "nicht da" und fertig. Riesige Umstaende oder grossartige Mühe macht man sich hier sonst für gewöhnlich danach eigentlich nicht mehr.
Auf meine Auskunft das es den Tag zuvor allerdings schon hiess es sei da und mein enttaeuschtes und ratloses Gesicht, schien sich jedoch was zu regen in ihr und sie überlegte fieberhaft, was man noch tun könnte. daraufhin schickte sie mich in den "Sicherheitsbereich" im Hinterhof der Post, wo mir zunaechst ein erfreuter Wachmann den Weg wies und ich anschliessend vor diesmal rund 20- und erstaunten Gesichtern stand. :)
Dieser Bereich ist für Kunden wohl eher nicht der übliche Aufenthaltsbereich - schon gar nicht für "Kartoffeln" :) Ich brachte kurz mein Anliegen vor und es wurde sich ebenfalls anfaenglich kurz auf die erneut auf die Suche gemacht. Unterdessen wurde ich mit Frage durchlöchert und meine Haare bestaunt, mein "unglaubliches" Vietnamesisch wurde gelobt und ein kleiner Verkupplungsversuch gestartet, der aber ein jaehes Ende fand, als ich von meinem Mann und meiner Tochter erzaehlte.
Das Paeckchen allerdings, war nach wie vor unauffindbar. Scheinbar wollte man mich aber nicht so geknickt wieder nach Hause schicken und man versuchte gemeinsam herauszufinden, was schief gelaufen sein- und wo das Ding denn nun letztlich stecken könnte.
Ganzes Szenarion übrigens bereits Samstag Mittags, wo eigentlich schon lang Feierabend in dieser Abteilung ist in Sachen Kundenservice.
Zudem erstreckte sich die Suchaktion inzwischen schon über eine gute halbe Stunde.
Wer von euch den vietnamesischen Beamtenverkehr kennt, weiss das so viel Engagement mit Sicherheit nicht die Norm ist - erst recht nicht ohne das im Vorfeld ein paar Scheinchen den Besitzer gewechselt haben.
Der interessante "smalltalk" mit einer echten vietnamesischsprachigen Deutschen war scheins Entlohnung genug.
Und endlich, tatsaechlich: zauberte eine Angestellte das Paeckchen nach einer weiteren Rückversicherung über Namen und Adresse, das von mir heiss ersehnte Paket aus einem Schrank hervor, als sie realisierte, dass sich vielleicht ein Fehler in der Anschrift eingeschlichen haben könnte.
Dem war auch wirklich so. Statt der richtigen Hausnummer 7/101 hatte meine Mama versehentlich nur eine 7/10 geschrieben, was bei einer Strasselaenge wie der unseren jedoch gleich einen Unterschied von einem ganzen Stadtteil ausmacht.
Allein der unüblichen Hilfsbereitschaft des Personals ist es zu verdenken, dass meine Post nicht in den weiten Gefilden des Postamtes auf nimmer Wiedersehen verschütt gegangen ist.
Am spaeten Nachmittag bin ich an diesem Tag noch einen Film kaufen gegangen.
Eine einzelne DVD kostet bei uns 10.000 Dong. bezahlt habe ich vermeintlich mit einem 50.000 Tausend Dong Schein. Ich war schon wieder auf der Strasse und wollte gerade aufs Motorrad steigen, als mir der noch recht junge winkend nachgelaufen kam und mir meinen 50.000er Schein zurückgab.
Als ich ihn etwas verdutzt angesehen habe, da er mir bereits zuvor ja schon das passende Rückgeld von 40.000 Dong gegeben hatte, zeigte er mir einen zweiten 50ig Tausender Schein und meinte dann, dass da zwei Scheine von mir zusammengeklebt waren.
Ich bedankte mich überschwaenglich für seine Ehrlichkeit und fuhr ein weiters Mal mit einem Laecheln auf dem Gesicht nach Hause. Haette er nichts gesagt, waere mir das im Leben nicht aufgefallen und er haette sich ein dickes "Trinkgeld" dazu verdient.
Die Menschen hier sind also bei weitem nicht diese gierigen, skurpellosen Abzocker, die einem auch noch das letzte Hemd ausziehen würden, so wie fast all meine "Mitstreiter" sie bezeichnen.
Wenn man bereit ist sich wirklich auf die Leute hier einzulassen und sich die Mühe macht, ihre Sprache zu lernen und die Flinte eben nicht nach ein paar gescheiterten Versuchen, der zugegeben für westliche Zungen doch sehr schweren Sprache zu erlernen, bekommt man mit der Zeit unglaublich- oder besser unbezahlbar viel von den Menschen Vietnams zurück!
Morgen will ich übrigens etwas verspaetet einen neuen Adventskalender für meine kleine Prinzessin basteln,
nachdem ich eine recht schöne Bastelidee gesehen habe und der, den ich Bi vor einigen Jahren gemacht hab, ist wenn ich ehrlich bin kein wahrhaft künstlerisches Meisterwerk geworden :)
Obwohl er -wenn man bedenkt, dass es mein erster Versuch war- gar nicht sooooo übel geworden ist,
dafür das er aus rosa Mülltüten zusammengeschnibbelt wurde ;)
Drückt mir die Daumen, dass der Neue diesmal was ordentliches wird.
Sollte er das, dann gibts für euch zur Belohnung fürs Daumen drücken auch ein paar Fotos des fertigen Kalenders mit der passenden Bastelanleitung von mir dazu, damit ihr ihn naechstes Jahr nachbasteln könnt, falls er euch gefaellt. :)
In dem Sinne..Alles Liebe von mir für euch und eure Familien an diesem frostigen 1.Advent.
P.s.: Hier findet ihr übrigens eine kurze Mitteilung über die Problematik mit der Verschleppung junger Maedchen und Frauen als Braeute nach China, über das ihr hier ausführlich lesen konntet. Die Nachricht darüber findet ihr unter hier.
von denen einige ebenfalls in Hai Phong geblieben sind und zu denen ich sporadischen Kontakt
(meist lediglich über Facebook) halte.
Die überwiegend "Jungs" beschweren sich allesamt regelmaessig darüber, wie extrem sie hier tagtaeglich abgezockt und ausgenommen werden.
Ich kann ihren Frust gut nachvollziehen - allerdings mangelt es mir entschieden an Mitgefühl diesen hauptsaechlich Amerikanern und Australiern, weil sie sich den Schuh meiner Meinung nach im Grunde leider selber anziehen müssen.
Erfahrungen wie ihre, naemlich im Normalfall zum Beispiel den 2-10-fachen Preis bei saemtlichen Waren zahlen zu müssen, Dienstleistungen, die -obwohl vorher abgemacht- am Ende doch wieder einen enormen und ausserordentlichen Preisanstieg erfahren und sich wiederholende Bittgesuche habe ich persönlich gar nicht, bis max. in meinen ersten Monaten hier gemacht.
Um genau zu sein, wurde ich exakt 2 Mal in meiner über 4-jaehrigen "Laufbahn" in Vietnam übers Ohr gehaun. Schuld war ich da selber, weil ich zum Ersten die Sprache noch nicht richtig konnte und zum Zweiten keine Ahnung von den verschiedenen Kosten und Preisen hatte.
So habe ich einmal in meinem ersten Jahr für eine Baby-Ananas, die den Einheimischen in der Regel lediglich um die 10.000 Dong kostet, 50.000 Tausend gezahlt, worüber ich mich hinterher tödlich aufgeregt habe (ich hab`s ja auch bis heute nicht vergessen) ;) und ein andermal wurde mir ebenfalls beim Einkaufen ein viel zu hoher Preis genannt.
Seither wird es aber nicht mal überhaupt erst versucht. Klappen würde es ohnehin nicht mehr, da ich die echten Preise zwischenzeitlich kenne, oder zumindest jemanden nach diesem Frage wenn was unklar ist, bevor ich mich zum Einkaufen bewege und ausserdem weil etwas für mich ganz wundervolles passiert ist und zwar das die Menschen mich dadurch, dass es mir gelungen ist die Sprache normal verstaendlich und fliessend zu sprechen, als gleichwertig betrachten.
Sie sehen in mir nach dem ersten Satz nicht mehr die wohlhabende "Tay" (Westlerin u. Allgemeinbegriff für alle Auslaender hier), die ja sowieso alle stinke-reich sind und die man deshalb ein bisschen ausnehmen kann, sondern jemanden ihres gleichen.
Das freut mich natürlich wenn ich ehrlich bin ungemein, denn wie man an den anderen Auslaendern bei mir in der Stadt sieht, ist das auch nach jahrelangen Aufenthalt hier nicht gleich selbstverstaendlich.
Die sind und bleiben einfach die "Tays", waehrend man mir einraeumt auch nur ein Mensch zu sein, der sich freut wenn er irgendwo vielleicht mal was sparen kann oder der auch nur normal seine Familie umsorgt und wie sie auch mal seine Sorgen und Nöte hat und für den nicht vermeintlich immer nur die Sonne scheint und der sein Geld vom Baum im Garten pflückt. ;)
![]() |
| Unser selbstgemachter Adventskranz |
Das war durchaus nicht von Anbeginn so und ich weiss es druchaus zu schaetzen, dass man mich nun zu schaetzen weiss, weil ich mir als eine der wenigen die Mühe gemacht habe um die Sprache wirklich zu erlernen um einen echten Zugang zu den Leuten in meiner Stadt zu finden.
Waehrend für die anderen, nach eigenen Aussagen jeder Tag aufs Neue wieder wie ein Spiessrutenlauf erscheint und sie sich die ganze Woche über abplagen und herumaergern müssen, weil man sie eins ums andere Mal über den Tisch zieht und abzockt wo`s nur geht, sammle ich in regelmaessigen Abstaenden fortlaufend neue, schöne Erfahrungen, die mir ein Gefühl der Zugehörigkeit und gegenseitigen Anerkennung und Sympathie vermitteln.
Allein von gestern kann ich bereits 2 Beispiele nennen. Die erste Geschichte ereignete sich auf der Post.
Schon vorgestern gabs von der einen Anruf, eines unserer Paeckchen waere da. Mein Mann ist also hin und wollte es abholen, aber es war plötzlich nirgends mehr zu finden und er musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Weil es sowieso ursprünglich hiess, dass wir es gestern gegen 8 Uhr Morgens holen sollten, bin ich dann gestern alleine nochmal hingefahren um zu sehen ob ich es eben jetzt bekomme.
Nach Benennung des Namens und der Anschrift, dem Herkunftsland des Paeckchens und dem zeigen unserer Ausweise ging die Dame hinterm Schalter kurz suchen und kam etwas ratlos zurück, weil da nichts zu finden war. Für alle anderen waere vermutlich an dieser Stelle dann Schluss gewesen.
Bei uns ist "nicht da" eigentlich ein "nicht da" und fertig. Riesige Umstaende oder grossartige Mühe macht man sich hier sonst für gewöhnlich danach eigentlich nicht mehr.
Auf meine Auskunft das es den Tag zuvor allerdings schon hiess es sei da und mein enttaeuschtes und ratloses Gesicht, schien sich jedoch was zu regen in ihr und sie überlegte fieberhaft, was man noch tun könnte. daraufhin schickte sie mich in den "Sicherheitsbereich" im Hinterhof der Post, wo mir zunaechst ein erfreuter Wachmann den Weg wies und ich anschliessend vor diesmal rund 20- und erstaunten Gesichtern stand. :)
Dieser Bereich ist für Kunden wohl eher nicht der übliche Aufenthaltsbereich - schon gar nicht für "Kartoffeln" :) Ich brachte kurz mein Anliegen vor und es wurde sich ebenfalls anfaenglich kurz auf die erneut auf die Suche gemacht. Unterdessen wurde ich mit Frage durchlöchert und meine Haare bestaunt, mein "unglaubliches" Vietnamesisch wurde gelobt und ein kleiner Verkupplungsversuch gestartet, der aber ein jaehes Ende fand, als ich von meinem Mann und meiner Tochter erzaehlte.
Das Paeckchen allerdings, war nach wie vor unauffindbar. Scheinbar wollte man mich aber nicht so geknickt wieder nach Hause schicken und man versuchte gemeinsam herauszufinden, was schief gelaufen sein- und wo das Ding denn nun letztlich stecken könnte.
Ganzes Szenarion übrigens bereits Samstag Mittags, wo eigentlich schon lang Feierabend in dieser Abteilung ist in Sachen Kundenservice.
Zudem erstreckte sich die Suchaktion inzwischen schon über eine gute halbe Stunde.
Wer von euch den vietnamesischen Beamtenverkehr kennt, weiss das so viel Engagement mit Sicherheit nicht die Norm ist - erst recht nicht ohne das im Vorfeld ein paar Scheinchen den Besitzer gewechselt haben.
Der interessante "smalltalk" mit einer echten vietnamesischsprachigen Deutschen war scheins Entlohnung genug.
Und endlich, tatsaechlich: zauberte eine Angestellte das Paeckchen nach einer weiteren Rückversicherung über Namen und Adresse, das von mir heiss ersehnte Paket aus einem Schrank hervor, als sie realisierte, dass sich vielleicht ein Fehler in der Anschrift eingeschlichen haben könnte.
Dem war auch wirklich so. Statt der richtigen Hausnummer 7/101 hatte meine Mama versehentlich nur eine 7/10 geschrieben, was bei einer Strasselaenge wie der unseren jedoch gleich einen Unterschied von einem ganzen Stadtteil ausmacht.
Allein der unüblichen Hilfsbereitschaft des Personals ist es zu verdenken, dass meine Post nicht in den weiten Gefilden des Postamtes auf nimmer Wiedersehen verschütt gegangen ist.
Am spaeten Nachmittag bin ich an diesem Tag noch einen Film kaufen gegangen.
Eine einzelne DVD kostet bei uns 10.000 Dong. bezahlt habe ich vermeintlich mit einem 50.000 Tausend Dong Schein. Ich war schon wieder auf der Strasse und wollte gerade aufs Motorrad steigen, als mir der noch recht junge winkend nachgelaufen kam und mir meinen 50.000er Schein zurückgab.
Als ich ihn etwas verdutzt angesehen habe, da er mir bereits zuvor ja schon das passende Rückgeld von 40.000 Dong gegeben hatte, zeigte er mir einen zweiten 50ig Tausender Schein und meinte dann, dass da zwei Scheine von mir zusammengeklebt waren.
Ich bedankte mich überschwaenglich für seine Ehrlichkeit und fuhr ein weiters Mal mit einem Laecheln auf dem Gesicht nach Hause. Haette er nichts gesagt, waere mir das im Leben nicht aufgefallen und er haette sich ein dickes "Trinkgeld" dazu verdient.
Die Menschen hier sind also bei weitem nicht diese gierigen, skurpellosen Abzocker, die einem auch noch das letzte Hemd ausziehen würden, so wie fast all meine "Mitstreiter" sie bezeichnen.
Wenn man bereit ist sich wirklich auf die Leute hier einzulassen und sich die Mühe macht, ihre Sprache zu lernen und die Flinte eben nicht nach ein paar gescheiterten Versuchen, der zugegeben für westliche Zungen doch sehr schweren Sprache zu erlernen, bekommt man mit der Zeit unglaublich- oder besser unbezahlbar viel von den Menschen Vietnams zurück!
Morgen will ich übrigens etwas verspaetet einen neuen Adventskalender für meine kleine Prinzessin basteln,
nachdem ich eine recht schöne Bastelidee gesehen habe und der, den ich Bi vor einigen Jahren gemacht hab, ist wenn ich ehrlich bin kein wahrhaft künstlerisches Meisterwerk geworden :)
Obwohl er -wenn man bedenkt, dass es mein erster Versuch war- gar nicht sooooo übel geworden ist,
dafür das er aus rosa Mülltüten zusammengeschnibbelt wurde ;)
Drückt mir die Daumen, dass der Neue diesmal was ordentliches wird.
Sollte er das, dann gibts für euch zur Belohnung fürs Daumen drücken auch ein paar Fotos des fertigen Kalenders mit der passenden Bastelanleitung von mir dazu, damit ihr ihn naechstes Jahr nachbasteln könnt, falls er euch gefaellt. :)
In dem Sinne..Alles Liebe von mir für euch und eure Familien an diesem frostigen 1.Advent.
P.s.: Hier findet ihr übrigens eine kurze Mitteilung über die Problematik mit der Verschleppung junger Maedchen und Frauen als Braeute nach China, über das ihr hier ausführlich lesen konntet. Die Nachricht darüber findet ihr unter hier.
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Donnerstag, 12. April 2012
(CATINAT) - Wohin mit mir und den Kindern in Sài Gòn? Vorschlag 4 – Spiel(un)moeglichkeiten
Kinder, Kinder … wohin zum Spielen in der Stadt ?
Es regnet. Normalerweise sieht es wochenendlich in unserem (Alters-):Heim dann so aus :
Gemuetlich, nicht wahr ? Wie sich das anfuehlt , besonders unter den Fuessen, – beschrieben habe ich das schon.
Langweilig nach zwei Stunden. Tân Thịnh und Tân Thiên Phúc moechten jetzt toben, unter anderen Kindern sein , ohne Regen. Wohin ?
Verbinden koennen wir diesen Kinderwunsch mit unserem Interesse am Wochenendeinkauf , nicht weit entfernt von unserem Wohngebiet in Sài Gòn .
Wellcome City-Market , 230 Nguyễn Trãi – Strasse ! “Big variety - great value.”
Die Bedeutung des Strassennamens – nein , ich quaele nicht, weil schon gepostet : konfuzianischer Querdenker unter Le Loi . Alles klar ?
“Wellcome” – der Prospekt auch ein bunter Quell der Sprachlernmoeglichkeiten :
Die Kids. Boese Zungen koennten behaupten, hier wuerden die Kinder fuer 70.00 Dong “abgestellt” werden. Waehrend sie (die Zungeninhaber und wir) zu Lotteria und diversen Kochnischen nach dem Einkauf essen gehen.
Nein. Die Kleinen scheinen “Tiny World” zum Spielen zu nutzen. Der Eingang :
Und nach Unterbringung der Utensilien im verschliessbaren Schrank sich an die Regeln zu halten:
Das Spielangebot : Bruecken, Roehren, Leitern , Netze aus Schaum- und Kunststoff zum Turntoben oder Tobturnen. Aggressionen : leichte Plastikbaellchen zum Bewerfen.
Alles aehnlich wie fuer die anspruchsvollen Kids , Rafael und Nazifeh und Knut Wilhelm und … bei IKEA in Deutschland.
Fuer kulturell interessierte Vor- und Grundschulkinder : rechts unten eine bemattete Ruheecke mit Bilderbuechern der gehobenen Art. Die Ecke wird nicht nur von den Kindern genutzt. Auch die begleitende Oma ist da schon fuer ein Viertelstuendchen regelrecht eingepennt. Niemanden juckt es. Bis 21:30 Uhr.
Alles aehnlich wie fuer die anspruchsvollen Kids , Rafael und Nazifeh und Knut Wilhelm und … bei IKEA in Deutschland.
Fuer kulturell interessierte Vor- und Grundschulkinder : rechts unten eine bemattete Ruheecke mit Bilderbuechern der gehobenen Art. Die Ecke wird nicht nur von den Kindern genutzt. Auch die begleitende Oma ist da schon fuer ein Viertelstuendchen regelrecht eingepennt. Niemanden juckt es. Bis 21:30 Uhr.
Opa muss jetzt mal muessen. Immer wieder gerne mit einem Vietnamesisch-Sprachlernkurs an der inneren Toilettenwand verbunden . Ein bilinguales Klo im “Wellcome”-Supermarkt sozusagen. So kann man dort sogar im Sitzen vietnamesisch lernen . Aber richtig ! - sitzen . Unter uns : die Betreiber haben recht . Bei “No” war mein Lernerfolg wirklich minimal.
Naechster und vorlaeufig letzter Kinderfreizeitspot : “Es regnet nicht. Wohin nun ?”
Samstag, 11. Februar 2012
(KEO) - Mein Importschlager
Ich finds so schrecklich süß und hab so köstlich gelacht, dass ich es einfach posten muss.
Den Aufkleber einer Firma, die Packungsangaben auf importierten Waren aus dem Ausland, in die vietnamesische Sprache übersetzt.
Die erfinden nämlich auch hin und wieder einfach was mit dazu, wenn sie es für nötig halten.
So wie diese "Bedienungsanleitung" für die Verwendung von belgischer Schokolade:
Nach den Inhaltsstoffen und der Produktionsfirma, steht in der vietnamesischen Variante (und ausschliesslich in der), dann die:
Gebrauchsanweisung:
Öffnen sie die Schachtel und geniessen sie eines der kühlen Schokoladenstücke indem sie es auf dem Mund zergehen lassen.. [...]
Damit der moderne Vietnamese auch weiss, was man mit so einem Ding überhaupt macht und wie man so eine Schokolade zu verbrauchen hat.
Den Aufkleber einer Firma, die Packungsangaben auf importierten Waren aus dem Ausland, in die vietnamesische Sprache übersetzt.
Die erfinden nämlich auch hin und wieder einfach was mit dazu, wenn sie es für nötig halten.
So wie diese "Bedienungsanleitung" für die Verwendung von belgischer Schokolade:
Nach den Inhaltsstoffen und der Produktionsfirma, steht in der vietnamesischen Variante (und ausschliesslich in der), dann die:
Gebrauchsanweisung:
Öffnen sie die Schachtel und geniessen sie eines der kühlen Schokoladenstücke indem sie es auf dem Mund zergehen lassen.. [...]
Damit der moderne Vietnamese auch weiss, was man mit so einem Ding überhaupt macht und wie man so eine Schokolade zu verbrauchen hat.
Dienstag, 6. Dezember 2011
Blog-Info
Hallo ihr Lieben,
da ich aufgrund eines kleinen, technischen "Defizites", die Inhalte der verschiedenen Seiten nicht in meine "Tag-Cloud" einbinden kann, gibt es diesen "Querverweis", auf folgende Themen:
Zum Wörterbuch, gehts hier:
Alles Rund um den Mondkalender und die Sternzeichen in Vietnam, findet ihr hier:
Keo`s vietnamesischer Mondkalender
und ein kleine Sammlung an Sprichwörtern gibts hier:
da ich aufgrund eines kleinen, technischen "Defizites", die Inhalte der verschiedenen Seiten nicht in meine "Tag-Cloud" einbinden kann, gibt es diesen "Querverweis", auf folgende Themen:
- Fahrplan für eine Heirat in Vietnam
- Ratgeber zum Ehegattennachzug
- Beglaubigung
- Legalisation
- Apostille
- Gesundheitszeugnis
- Ledigkeitsbescheinigung
- Meldebescheinigung
Zum Wörterbuch, gehts hier:
Alles Rund um den Mondkalender und die Sternzeichen in Vietnam, findet ihr hier:
Keo`s vietnamesischer Mondkalender
und ein kleine Sammlung an Sprichwörtern gibts hier:
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